Samstag, 30. Oktober 2010

Brandschutz für Photovoltaikanlagen

Helfen Sie der Feuerwehr und vermerken Sie am Eingang gut sichtbar,
dass "auf diesem Haus eine Photovoltaikanlage installiert ist!"
Im Eingangsbereich, sollten Sie einen Lageplan aufhängen, auf dem die Position der Wechselrichter und der Kabelverlegeweg gekennzeichnet ist.

Helfen auch Sie der Feuerwehr...

Schild ausdrucken und gut sichtbar im Eingangsbereich aufhängen!

Hinweisschild für die Feuerwehr!


Montag, 25. Oktober 2010

Überforderte Helfer, verzweifelte Opfer - Todesfalle Unfallauto


Immer wieder kommen die Rettungsgeräte an ihre GrenzenHigh-Tech Stahl im Auto: Er soll die Fahrzeuge sicherer machen. Doch wenn es zu schweren Unfällen kommt, wird es für die Retter von der Feuerwehr immer schwieriger, eingeklemmte Unfallopfer zu befreien. Die Karoserien moderner Fahrzeuge übersteigen immer öfter die Leistungsfähigkeit der Rettungsgeräte. Seitenaufprallschutz, über 20 Airbags und hochfeste Stahlkonstruktionen stellen die Einsatzkräfte vor immer neue, zum Teil nicht überwindbare Hindernisse.Die ARD hat einen spannenden Bericht in der Sendung „Report München“ diesem Thema gewidmet und mit Opfer und Rettern über die erlebte Situation geredet.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Die Freiwillige Feuerwehr Kist hat die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ erfolgreich abgelegt


Am 01.10.2010 um 17:30 Uhr fand eine Premiere in Kist statt. Zum erstem mal wurde die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ mit dem neuen Fahrzeug HLF 20/16 abgelegt.
Mit dieser Prüfung bildeten sich neun Kameraden der Kister Feuerwehr weiter. In einer gemischten Gruppe stellten sie sich erfolgreich der Leistungprüfung unter Kreisbrandinspektor Winfried Weidner sowie dem Kreisbrandmeister Achim Roos und dem Schiedsrichter Holger Seubert. Dabei wurden von den Teilnehmern Leistungsabzeichen von Bronze bis Gold/Rot erworben. Die Leistungsprüfung setzte sich aus vier Teilbereichen zusammen. Diese sind Knöten und Stiche, Zusatzaufgaben, Löschaufbau sowie Saugschläuche kuppeln.



Kreisbrandinspektor Winfried Weider hob zum Abschluss hervor, dass die junge Mannschaft mit engagierten Einsatz ein stabiler Träger der Wehr sei.



Auch Bürgermeister Volker Faulhaber bedankte sich bei den Teilnehmern, die sich mit viel Engagement und Zeitaufwand auf die Leistungsprüfung vorbereitet hatten.

Gruppenführer Peter Seitz hatte die Prüflinge ausgebildet. Erfolgreich bei der Leistungsprüfung waren Tobias Schönitz und Simon Dopf (Stufe 1 Bronze), Michael Englert (Stufe 3 Gold), Christian Kamin, Alexander Willmy und Marco Spiegel (Stufe 5 Gold/Grün) und Thomas Diegel (Stufe 6 Gold/Rot). Aufgefüllt wurde die Gruppe von den Ergänzern Thomas Körner sowie Peter Seitz.
Nach bestandener Prüfung lud Bürgermeister Volker Faulhaber im Namen der Gemeinde zu einem gemeinsamen Abendessen ein.

Dienstag, 30. März 2010

Einladung zur Einweihung des HLF 20/16

Die Einweihung des neuen Feuerwehr-Fahrzeuges findet
am 
Samstag den 17. April 2010 
am Feuerwehrhaus statt.





Programm

15:00 Uhr Einweihung des Feuerwehr-Fahrzeuges HLF 20/16 durch Herrn Pater Paul Maria und die evangelische Pastorin Frau Oldenburger.

anschließend Übergabe des Fahrzeuges durch den Bürgermeister and die Freiwillige Feuerwehr.

Ansprache des Landrates und des Kreisbrandrates mit Übergabe der staatlichen Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst.

Vorstellung und Besichtigung des neuen Feuerwehrfahrzeuges für die Bevölkerung.


Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
(Kaffee u. Kuchen, Steak, Bratwürste, Schinken- u. Käsestangen)

Kommen Sie zu uns - wir kommen auch zu Ihnen

Freitag, 26. Februar 2010

Herbstdienstversammlung Inspektionsbereich West – Eindrucksvolles Zahlenwerk

Margetshöchheim – BJB
Einen eindrucksvollen Bericht über die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren im Inspektionsbereich Würzburg-West konnte Kreisbrandinspektor (KBI) Winfried Weidner bei der Herbstdienstversammlung abgeben. Knapp 120 Kommandanten, Führungsdienstgrade der örtlichen Wehren und Bürgermeister waren der Einladung in die Margetshöchheimer Margarethenhalle gefolgt. Schon in der Begrüßung dankte der Hausherr, Bürgermeister Waldemar Brohm den anwesenden Floriansjüngern für ihr außergewöhnliches Engagement und erklärte die Wichtigkeit der freiwilligen Helfer an einem praktischen Beispiel: Die First Responder der örtlichen Wehr wurden zu einem Herzversagen nach Erlabrunn alarmiert und konnten dank des schnellen Eintreffens und der Ausrüstung mit einem Defibrillator ein Menschenleben retten.

Anschließend stellte KBI Weidner das beeindruckende Zahlenwerk des abgelaufenen Berichtszeitraumes vor. Dabei zeigte er sich besonders erfreut, dass die Zahl der aktiven Mannschaft um 19 gestiegen ist Die Zahl der Anwärter in der Jugendfeuerwehr sank um 22 Kameraden, Weidner forderte daher die Wehren auf, auch weiterhin konsequent Jugendarbeit zu betreiben „Denn wer die Jugend hat, dem gehört die Zukunft!“. Im Bereich der Einsatzzahlen war wieder eine leichte Steigerung zu verzeichnen. „Besonders die 16 „First-Responder“ (Helfer-vor-Ort) Gruppen mit 177 ausgebildeten Helfern leisteten qualifizierte erste Hilfe am Mitmenschen“ so Weidner.

Insgesamt mussten im Inspektionsbereich Würzburg-West statistisch gesehen somit jeden Tag 4,23 Einsätze bearbeitet werden. Die meisten Einsätze leistete die Feuerwehr Zell am Main mit 169, gefolgt von der Wehr aus Margetshöchheim mit 156 und Waldbüttelbrunn mit 149. Beispielhaft berichte er von mehreren Wohnhausbränden, welche die Wehren besonders forderten.

Auch der Bereich der Aus- und Fortbildung wurde trotz der hohen Einsatzbelastung nicht vernachlässigt. So gab es wieder zahlreiche Lehrgänge vom Atemschutzträger bis zur Fortbildung für Kommandanten und auch Standortausbildungen. Besonders stolz war Weidner auf die hohe Anzahl der Teilnehmer an der Brandschutzerziehung. Unter der Federführung von Ehrenkreisbrandinspektor Edwin Döbling wurden hier 1849 Kinder, Schüler, Eltern und Senioren in 364 Stunden unterrichtet. „Dies ist eine wichtige Säule der Präventionsarbeit“, dankte Weidner den acht Brandschutzerziehern.

Kreisbrandrat (KBR) Heinz Geißler informierte in seinem Bericht unter anderem über die Neuerungen bei der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“, welche ab dem kommenden Jahr gelten. Auch informierte er über die laufende Diskussion der Zukunft der Feuerwehrschulen. Natürlich durfte das große Thema „Digitalfunk“ nicht fehlen, hierbei haben die Feuerwehren bis zur Umstellung allerdings noch eine wenig Zeit. Laut dem Innenministerium soll Unterfranken bis 2013 ans Netz angeschlossen werden, dies sieht Geißler als hochgestecktes Ziel. Erfreuliches konnte der Kreisbrandrat vom landkreisweiten Atemschutz- und Ausbildungszentrum in Reichenberg (Klingholz) berichten. Dieses wurde kürzlich fertiggestellt und dort soll in den nächsten Wochen die zeitgemäße Pflege der über 500 Atemschutzgeräte im Landkreis beginnen.

In seinen Grußworten berichtete der Leiter der Würzburger Berufsfeuerwehr und zugleich stellvertretender Landesverbandsvorsitzender, Leitender Branddirektor Franz-Josef Hench vom Ausbaustand der Integrierten Leitstelle, welche bei der Berufsfeuerwehr angegliedert ist und in naher Zukunft den Betrieb aufnehmen soll.

Bei der Versammlung wurden von KBI Weidner auch langjähriger Führungsdienstgrade verabschiedet. Manfred Spiegel aus Waldbüttelbrunn legte nach 12 Dienstjahren sein Amt als 2. Kommandant nieder. Ronald Friedlein, sechs Jahre 1. Kommandant und zuvor 6 Jahre 2. Kommandant der Feuerwehr Hettstadt legte ebenfalls sein Amt nieder. Nachdem er kürzlich sein Amt als Kreisbrandmeister aufgab wurde Holger Seubert aus Altertheim verabschiedet. Sie alle bekamen als Dank für ihr außergewöhnliches Engagement eine Floriansstatue überreicht.


Zum Abschluss dankte Winfried Weidner allen an den Ausbildungen beteiligten Helfern, insbesondere den Kommandanten und Kreisbrandmeistern. Aber auch den Bürgermeistern und Gemeinden für die gute technische Ausstattung der Wehren, trotz teilweiser angespannter Haushaltslagen bei einigen Kommunen.

Auf dem Bild zu sehen sind die verabschiedeten Führungsdienstgrade im Inspektionsbereich West: Von links nach rechts: KBI Winfried Weidner, Holger Seubert, Ronald Friedlein, Manfred Spiegel und KBR Heinz Geißler.

Zahlen und Fakten Inspektionsbereich Würzburg-West:

(Berichtszeitraum 01.11.2008 – 31.10.2009)

• 26 Freiwillige Feuerwehren in 18 Gemeinden im westlichen Landkreis
• 1438 aktive Feuerwehrleute, davon 170 (+19) Frauen
• 357 Atemschutzgeräteträger ( +10)
• 167 First-Responder, bei 16 Feuerwehren
• 23 Feuerwehren unterhalten eine Jugendfeuerwehr, hier werden 238 Jugendfeuerwehrler ausgebildet, davon 52 Mädchen
• 1546 Einsätze (+ 104), davon 133 Brände (+ 45), 1311 Technische Hilfeleistungen (+54), 50 Fehlalarme (+ 1) und 52 Sicherheitswachen (+ 4)
• 37 Leistungsprüfungen mit 253 Teilnehmern, davon 103 Teilnehmer Löschangriff und 150 Teilnehmer Technische Hilfeleistung
• 40 Jugendliche nahmen an der Jugendleistungsprüfung teil ( +10)
• 143 Jugendliche nahmen am Wissenstest teil ( -19)
• 7 Überörtliche Einsatzübungen
• 4 Ausbildungen am Rettungszug der DB AG mit 103 Teilnehmern

Bericht und Bilder: Jungbauer Björn

Quelle: http://kfv-wuerzburg.de/

Atemschutzwerkstatt in Klingholz nimmt ihre Arbeit auf

Ab Dienstag, den 01. Dezember 2009 nimmt die Atemschutzwerkstatt ihre Arbeit am neuen Feuerwehrzentrum des Landkreises Würzburg in Klingholz, Georg-Heinrich-Appl-Straße ihre Arbeit auf.

Die Öffnungszeiten sind wie bisher:

Dienstag von 18.30 bis 20.30 Uhr
Donnerstag von 18.30 bis 20.30 Uhr

Die telefonische Erreichbarkeit:
Werkstatt: 09334 / 97009990
FAX: 09334 / 97009950
Mail: atemschutz@katswue.de

Wir bitten um Beachtung und Weitergabe an die Atemschutzverantwortlichen!

Quelle: http://kfv-wuerzburg.de/

120 Jahre Freiwillige Feuerwehr Kist "Geburtstag wurde groß gefeiert!"

Nach dem Festkommers am 16. Mai 2009 in der Otto-Seubert-Halle wurde im großen Festzelt auf dem Platz neben der Tennishalle vom 17. bis 20. Juli 2009 gefeiert.


Mit sehr vielen fleißigen Helferinnen und Helfern wurde ein großes Festzelt aufgebaut, eingerichtet und schön dekoriert. Vor dem Festzelt war mit dem Auto-Scooter, der Schießbude und dem Kinder-Karusell auch einiges geboten.

Am Freitag spielte beim Beatabend die Spitzenband „Barbed Wire“ und verbreitete gute Stimmung bei den zahlreichen Gästen. Mit gutem Sound und entsprechender Lichtshow begeisterten sie die Zuhörer im Zelt und sorgten für einen unvergesslichen Abend.


Am Samstag waren zahlreiche Nachbarfeuerwehren zu Gast. Im voll besetzten Zelt gab es am Abend wieder gute Stimmung mit den „Hettstadter Musikanten“.


Am Sonntag fand um 9.00 Uhr der Festgottesdienst statt. Bei der anschließenden Totenehrung auf dem Friedhof legte unser Kommandant Erhard Spiegel ein Blumengesteck zum Gedenken an unsere verstorbenen und gefallenen Kameraden nieder.
Den Höhepunkt der viertägigen Feier bildete der Festzug durch den mit vielen Fahnen geschmückten Ort. Insgesamt 35 Gruppen mit über 600 Teilnehmern präsentierten sich den zahlreichen Besuchern am Straßenrand. Für Stimmung sorgten die Musikkapellen aus Kist/Altertheim, Hettstadt, Greußenheim und Schönfeld. Mit von der Partie war die Patenfeuerwehr aus Kleinrinderfeld und alle Ortsvereine. Anschließend wurde im Festzelt mit der „Musikkapelle Kist/Altertheim“ weitergefeiert. Den Tagesabschluss bildete die abendliche Unterhaltung mit „Isi“.



Die viertägige Party ging am Montag mit dem Senioren- und Familientag sowie einem unterhaltsamen Abend mit den „Frankenland Musikanten Greußenheim“ zu Ende. Die Kindergartenkindern waren schon am Nachmittag im Festzelt zu Gast und bedankten sich mit einem Lied über die Feuerwehr.



Es war ein schönes Fest!



Dank sei an dieser Stelle den vielen Helferinnen und Helfern, die durch ihren unermüdlichen Einsatz das 120-jährige Vereinsjubiläum ermöglichten.

Weiterhin möchten wir uns bei den zahlreichen Kuchenspendern bedanken!



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir möchten uns bei Ihnen allen sehr herzlich für Ihren zahlreichen Besuch und die gute Stimmung an unserem Feuerwehrfest bedanken.