In diesem Blog findet ihr aktuelle Themen, Berichte, Geschehnisse und Informationen Rund um die Freiwillige Feuerwehr Kist, die Feuerwehr im Allgemeinen und den Landkreis!!! Reinschauen lohnt sich...
Die Feuerwehr Kist möchte Sie zu einer Tasse Glühwein oder Kinderpunsch einladen.
Jeder der Lust hat, den Heiligabend zusammen mit Familie, Freunden, Nachbarn und den Bürgern von Kist ausklingen zu lassen, ist herzlich eingeladen, am Heiligabend nach der Christmette am Dorfplatz vorbeizukommen.
Wann: Heiligabend nach der Christmette ( ca. 23:00 Uhr) Wo: Am Dorfplatz
Wir freuen uns auf Ihr kommen, und wünschen eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2011.
Adventskranz- und Christbaumbrände treten häufig auf und sind eine enorme Brandgefahr. Unter Berücksichtigung der einfachsten Sicherheitsregeln können diese leicht vermieden werden.
Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und zu ihrem Schutz sollten Sie folgende Hinweise beachten:
Einen frischen Christbaum kaufen und bis zum Gebrauch an einem kühlen Ort aufbewahren!
Stellen Sie den Christbaum in einen Eimer Wasser.
Den Baum an einen möglichst kippsicheren Standort aufstellen.
Nicht in der Nähe von Wärmequellen (z.B. Heizkörper, Holzofen, Fernsehgerät) aufstellen. Auch mit Wasser befüllte Christbaumständer verhindern das rasche Austrocknen des Baumes und erhöhen dadurch die Brandsicherheit.
Christbäume immer so positionieren, dass im Falle eines Brandes das Verlassen des Raumes ungehindert möglich ist. Sprich den Baum nicht unmittelbar neben Türen (Fluchtwegen) aufstellen.
Bei Weihnachtsbäumen und Adventskränzen eine nicht brennbare Unterlage verwenden (z.B. Glas).
Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen lassen!!!
Wunderkerzen so anbringen, dass sie nicht die Zweige berühren!
Kerzen nicht mehr entzünden, wenn der Christbaum oder der Adventskranz bereits dürr geworden ist!
Vor dem Entzünden der Christbaumkerzen immer Löschgerät bereit halten (z.B. Feuerlöscher oder Wassereimer)!
Sollte es doch zu einem Brand kommen, alarmieren Sie unverzüglich die Feuerwehr.
Wichtig:
Alarmieren Sie die Feuerwehr auch bei Brandverdacht!
Verlassen Sie sich nie darauf, dass bereits andere die Feuerwehr verständigt haben!
Benachrichtigen Sie bei einem Brand andere Mitbewohner!
Schließen Sie die Türe zum Brandraum (aber nicht abschließen)!
Weisen Sie die Feuerwehr ein!
Einige dieser Tipps kommen Ihnen sicher bekannt und selbsverständlich vor. In unserem Alltag voller Stress und Hektik sind es aber genau diese Selbsverständlichkeiten, die wir immer wieder vergessen.
In ihrem eigenen Interesse sollten Sie diese Tipps beachten und befolgen, damit auch Ihre Weihnachtsfeiertage besinnlich und friedlich verlaufen.
Die Feuerwehr Kist wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit
Am frühen Donnerstagmorgen ist auf der Autobahn A3 ein Lkw-Fahrer bei einem schrecklichen Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der 35-Jährige war offenbar ungebremst auf einen Sattelzug aufgefahren, der auf dem Beschleunigungsstreifen stand. Es dauerte gut zwei Stunden, bis die Rettungskräfte an den eingeklemmten Fahrer herankamen, nachdem sie die Rückwand des Führerhauses herausgeschnitten hatten. Allerdings kam für den Mann jede Hilfe zu spät.
Der Unfall ereignete sich gegen 04.15 Uhr ca. 400 Meter nach der Anschlussstelle Kist in Richtung Nürnberg. Dort war nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen auf dem Beschleunigungsstreifen ein Sattelzug abgestellt, weil der 52-jährige Fahrer aus dem Unterallgäu nach eigenen Angaben eine Ruhezeit einbrachte. Auf dieses Fahrzeug fuhr dann offensichtlich ungebremst ein mit Paketen beladener Lkw mit Anhänger auf, wobei das Führerhaus dermaßen zusammengedrückt wurde, dass der eingeklemmte Fahrer nicht mehr zu sehen war. Auch die Ärzte hatten dann keine Chance, an den Mann heran zu kommen.
Es blieb keine andere Möglichkeit, als die Pakete vom Lkw abzuladen, um dann von der Rückseite das Führerhaus zu erreichen. Die Berufsfeuerwehr Würzburg und die Feuerwehr Eisingen schnitten die Rückwand des Führerhauses heraus, so dass man nach etwa zwei Stunden erstmals Zugang zu dem eingeklemmten Fahrer hatte. Allerdings konnte ein Notarzt nur noch den Tod des aus dem Landkreis Oberallgäu stammenden Mannes feststellen. Zur Klärung der genauen Unfallursache kam in Absprache mit der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger an die Unfallstelle.
Zur Stunde (09.00 Uhr) sind die Bergungsarbeiten mit Hilfe eines Kranes noch in vollem Gange. Da der Verkehr auf dem linken und mittleren Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbei läuft, halten sich die Behinderungen mit einem Stau bis zu zwei Kilometern einigermaßen in Grenzen. Beide Beschleunigungsstreifen parallel zur A3 sind allerdings bis auf weiteres gesperrt.
Für den Schutz der Bevölkerung ist eine Vielzahl von Frauen in Freiwilligen Feuerwehren ehrenamtlich engagiert. Sie sind aktiv in einer starken Gemeinschaft.
Frauen erfüllen bei uns dieselben Aufgaben wie Männer. Sie geben einen Teil ihrer Freizeit für die Hilfe am Menschen, gewinnen dafür in der Gemeinschaft neue Lebensqualität.
Wäre das nicht auch ein Weg für Sie? Das Team der Freiwilligen Feuerwehr braucht Ihre soziale Kompetenz und Einsatzbereitschaft. Werden Sie aktiv: Sie sind am Zug!
Jedes Jahr verunglücken freiwillige Feuerwehrleute, wenn sie sich nach dem Alarm auf den Weg zum Feuerwehrhaus begeben. Schwere Unfälle geschehen beispielsweise, wenn vor lauter Eifer mit PKW oder Fahrrad zu schnell gefahren oder gelaufen wird. Leider mit traurigem Ausgang, denn in der Vergangenheit gab es im Geschäftsgebiet der Feuerwehr-Unfallkassen sogar Unfälle, die tödlich oder mit schweren Verletzungen endeten.
Der 1-minütige Videoclip „Ankommen! Nicht umkommen.“ zeigt in kurzer, knapper Weise die Botschaft, auf die es ankommt: Es nach dem Alarm besonnen angehen zu lassen und den Weg zum Feuerwehrhaus zwar zügig, jedoch sicher zurückzulegen. Schließlich ist das sichere Ankommen am Feuerwehrhaus und an der Einsatzstelle oberstes Ziel. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen. Der kurze Videoclip eignet sich, um auch jüngere Feuerwehrangehörige zu sensibilisieren.
Der Film ist im Auftrag der Kooperationspartner Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Dietrichsdorf entstanden.